Discussion:
Linuxprogramm für UG (haftungsbeschgränkt) Bilanz zu erstellen
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Marte Schwarz
2025-01-13 07:34:33 UTC
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Hallo zusammen,

an sich gibt es unter Linux ja fast alles, sofern man es findet ;-)

Ich habe eine kleine UG an der Backe (muss wohl aus hier nicht näher zu
diskutierenden Gründen eine Kapitalgesellschaft sein und nicht als
Personengesellschaft laufen). Diese UG hat < 20 Buchungen im Jahr, wofür
die Steuerberater stolze > 600 €/a in Rechnung stellen, um die
erforderliche Bilanz, Jahresabschluß und weiteren Formalkram zu
erstellen. Irgendwie kann ich mir das nicht vorstellen, dass das nicht
anderweitig gehen soll. Leider bin ich aber noch nirgends fündig
geworden, wie man das von Hand machen könnte. Immer werde ich auf
Steuerberater verwiesen.
Da hier ja auch so mancher unternehmerisch unterwegs ist: Was nutzt ihr
für Eure Finanzamtsabrechnungen?

Grüßle
Marte
--
Ideologen sind offenbar die, denen das gehäufte Auftreten von
Geisterfahrern seltsam vorkommt. Nun denn. Hanno Foest in d.s.e
Michael Logies
2025-01-13 08:51:59 UTC
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On Mon, 13 Jan 2025 08:34:33 +0100, Marte Schwarz
Post by Marte Schwarz
Diese UG hat < 20 Buchungen im Jahr,
Das würde ich mit einer Tabellenkalkulation machen. Plus Buch,
vielleicht so etwas:
https://www.amazon.de/Bilanzen-erstellen-lesen-f%C3%BCr-Dummies/dp/3527718869/

Bilanzen erstellen und lesen für Dummies Taschenbuch – 3. Februar 2022
von Michael Griga (Autor), Raymund Krauleidis (Autor)
Michael Logies
2025-01-13 08:54:46 UTC
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Sieht noch praxisnäher aus:

https://www.amazon.de/dp/B0DLV7Y91F

Das ultimative Buchhaltung für Anfänger: [3 in 1] Schritt für Schritt
die Buchhaltung beherrschen | Von der Theorie zur Praxis mit klaren
Definitionen, rechtlichen Grundlagen und Buchungssätzen Taschenbuch –
1. November 2024
von Nikolaus Falk (Autor)
Ralph Angenendt
2025-01-15 17:05:58 UTC
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Post by Marte Schwarz
Ich habe eine kleine UG an der Backe (muss wohl aus hier nicht näher zu
diskutierenden Gründen eine Kapitalgesellschaft sein und nicht als
Personengesellschaft laufen). Diese UG hat < 20 Buchungen im Jahr, wofür
die Steuerberater stolze > 600 €/a in Rechnung stellen, um die
erforderliche Bilanz, Jahresabschluß und weiteren Formalkram zu
erstellen.
GnuCash kann Buchführung. Ich allerdings nicht, von daher weiß ich das
nur, kann dir aber nicht sagen, wie das funktioniert. Ich kenne aber
Leute, die damit Buchführung für eine Firma machen, und das FA
akzeptiert das.

Cheers,

Ralph
--
Is your mother worried?
Would you like us to assign someone to worry your mother?
Ralph Angenendt
2025-01-15 17:06:54 UTC
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Post by Marte Schwarz
Ich habe eine kleine UG an der Backe (muss wohl aus hier nicht näher zu
diskutierenden Gründen eine Kapitalgesellschaft sein und nicht als
Personengesellschaft laufen). Diese UG hat < 20 Buchungen im Jahr, wofür
die Steuerberater stolze > 600 €/a in Rechnung stellen, um die
erforderliche Bilanz, Jahresabschluß und weiteren Formalkram zu
erstellen.
GnuCash kann Buchführung. Ich allerdings nicht, von daher weiß ich das
nur, kann dir aber nicht sagen, wie das funktioniert. Ich kenne aber
Leute, die damit Buchführung für eine Firma machen, und das FA
akzeptiert das.

https://www.gnucash.org/docs/v5/de/gnucash-guide/basics-accounting1.html

Cheers,

Ralph
--
Is your mother worried?
Would you like us to assign someone to worry your mother?
Tim Ritberg
2025-01-15 17:44:21 UTC
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Post by Ralph Angenendt
Post by Marte Schwarz
Ich habe eine kleine UG an der Backe (muss wohl aus hier nicht näher zu
diskutierenden Gründen eine Kapitalgesellschaft sein und nicht als
Personengesellschaft laufen). Diese UG hat < 20 Buchungen im Jahr, wofür
die Steuerberater stolze > 600 €/a in Rechnung stellen, um die
erforderliche Bilanz, Jahresabschluß und weiteren Formalkram zu
erstellen.
GnuCash kann Buchführung. Ich allerdings nicht, von daher weiß ich das
nur, kann dir aber nicht sagen, wie das funktioniert. Ich kenne aber
Leute, die damit Buchführung für eine Firma machen, und das FA
akzeptiert das.
Genauer gesagt: "GnuCash unterstützt das Prinzip der doppelten
Buchführung" sagt Wikipedia.

Einen passenden Kontenrahmen braucht man noch, scheint auch mit dabei zu
sein:
https://wiki.gnucash.org/wiki/De/SKR04

Tim
Joerg
2025-01-15 21:30:39 UTC
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Post by Marte Schwarz
Hallo zusammen,
an sich gibt es unter Linux ja fast alles, sofern man es findet ;-)
Ich habe eine kleine UG an der Backe (muss wohl aus hier nicht näher zu
diskutierenden Gründen eine Kapitalgesellschaft sein und nicht als
Personengesellschaft laufen). Diese UG hat < 20 Buchungen im Jahr, wofür
die Steuerberater stolze > 600 €/a in Rechnung stellen, um die
erforderliche Bilanz, Jahresabschluß und weiteren Formalkram zu
erstellen. Irgendwie kann ich mir das nicht vorstellen, dass das nicht
anderweitig gehen soll. Leider bin ich aber noch nirgends fündig
geworden, wie man das von Hand machen könnte. Immer werde ich auf
Steuerberater verwiesen.
Da hier ja auch so mancher unternehmerisch unterwegs ist: Was nutzt ihr
für Eure Finanzamtsabrechnungen?
Bitte die Kaffeetasse abstellen und runterschlucken, damit jetzt nichts
rausprustet: MS-Works, mitllerweile natuerlich in Linux per WINE.

Damit habe ich als Selbststaendiger 1989 angefangen und benutze es heute
noch fuer die komplette Buchhaltung. Ein Leiter im Finanzamt Leverkusen
war mal voellig geplaettet. Er wollte wissen, wie ich die damaligen
gruen-grauen monatlichen USt-Formulare per EDV ausfuelle. Die, welche im
Laserdrucker so uebel stanken. MS-Works kann Micro-Stepping, sagte ich
ihm. Damals konnte das selbst sauteure Steuerberater-Software nicht,
sagte er, bei denen wuerde es oft aus den Kaestchen-Rahmen rausrutschen.

Die Umstellung auf US-amerikanisches Recht nach Auswanderung war in
weniger als einer Stunde erledigt.

Bei 20 Buchungen/Jahr sollte Spreadsheet reichen. Oder ein Bierdeckel
:-) <duck>

Falls das FA selbst dafuer einen halben Meter Papierstapel haben will ->
Auswandern ...
--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/
Marte Schwarz
2025-01-16 15:03:25 UTC
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Hi Joerg,

schön, ein Lebenszeichen von Dir zu lesen.
Post by Joerg
Bitte die Kaffeetasse abstellen und runterschlucken, damit jetzt nichts
rausprustet: MS-Works, mitllerweile natuerlich in Linux per WINE.
Damit kann man eine Buchhaltung für Freiberufler machen, aber für
Kapitalgesellschaften machst Du damit keinen Jahresabschluß, der vom FA
akzeptiert wird. Da bin ich mir sehr sicher. Und wenn es mit MS-Works
geht, dann geht das ganz ohne wine mit LibreOffice auch. Oder welche
Funktion kann MS-Works, die LibreOffice fehlt?

Marte
Sieghard Schicktanz
2025-01-16 19:44:46 UTC
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Hallo Marte,
Post by Marte Schwarz
Post by Joerg
rausprustet: MS-Works, mitllerweile natuerlich in Linux per WINE.
Damit kann man eine Buchhaltung für Freiberufler machen, aber für
Kapitalgesellschaften machst Du damit keinen Jahresabschluß, der vom FA
Vielleicht kann das das schonmal genannte "kivitendo"?
(<https://github.com/kivitendo/kivitendo-erp>)
--
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
-----------------------------------------------------------
Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
-----------------------------------------------------------
Joerg
2025-01-18 05:53:01 UTC
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Post by Marte Schwarz
Hi Joerg,
schön, ein Lebenszeichen von Dir zu lesen.
Post by Joerg
Bitte die Kaffeetasse abstellen und runterschlucken, damit jetzt
nichts rausprustet: MS-Works, mitllerweile natuerlich in Linux per WINE.
Damit kann man eine Buchhaltung für Freiberufler machen, aber für
Kapitalgesellschaften machst Du damit keinen Jahresabschluß, der vom FA
akzeptiert wird. Da bin ich mir sehr sicher.
Ui. Das muss bei Eurem FA ja sehr buerokratisch zugehen. Da bin ich aber
froh, dass ich meine Firma auf der anderen Teichseite habe :-)

Nicht nur das Ingenieurbuero, sondern zusaetzlich eine separate
Rentenversicherungsgesellschaft, um fuer mich selbst steuerguenstig
Altersruecklagen zu bilden. Die hat nur einen Versicherungsnehmer ...
Post by Marte Schwarz
... Und wenn es mit MS-Works
geht, dann geht das ganz ohne wine mit LibreOffice auch. Oder welche
Funktion kann MS-Works, die LibreOffice fehlt?
Die Database taugt bei LibreOffice IMHO nicht. Bei MS-Works schon und
sie hat eine angenehm flache Lernkurve.

Das Micro-Stepping war frueher ein sehr schoenes Feature, was andere
Software damals nicht hatte, selbst sehr teure nicht. Brauche ich aber
nicht mehr und vermutlich haben sie die elenden USt-Formulare bei Euch
inzwischen eh abgeschafft.
--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/
Wendelin Uez
2025-02-03 17:22:52 UTC
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Post by Joerg
Das Micro-Stepping war frueher ein sehr schoenes Feature, was andere
Software damals nicht hatte
Ich verstehe nicht, was das Micostepping eines Druckermotors mit einer
spezifischen Software zu tun haben soll - Windows erlaubt schon seit
Urzeiten die genaue Positionierung der Druckausgabe, und es hängt nur von
der Hardware und deren Treiber ab, ob diese Positionen exakt oder nur
angenähert angesteuert werden können.

Heißt, es ist kein Software-Feature und wäre mit jedem anderen
Windows-Programm doch genauso präzise gegangen.

Ich habe damals solche Formulardruckerei denn auch problemlos, wenn auch
aufwändig, mit vorgefertigten Word-Vorlagen mit individuellen
Zeilenvorschüben realisiert. Punktgenaue Ausdrucke eigener Software waren
ein Klacks, und bei den guten alten HP Deskjets war sogar die
Wiederholgenauigkeit bei nochmaligem Papiereinzug so gut, daß Einzelzeichen
ohne aufzufallen manuell nachgedruckt werden konnten.
Joerg
2025-02-11 22:32:58 UTC
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Post by Wendelin Uez
Post by Joerg
Das Micro-Stepping war frueher ein sehr schoenes Feature, was andere
Software damals nicht hatte
Ich verstehe nicht, was das Micostepping eines Druckermotors mit einer
spezifischen Software zu tun haben soll - Windows erlaubt schon seit
Urzeiten die genaue Positionierung der Druckausgabe, und es hängt nur
von der Hardware und deren Treiber ab, ob diese Positionen exakt oder
nur angenähert angesteuert werden können.
Das war noch DOS, nix Windows :-)
Post by Wendelin Uez
Heißt, es ist kein Software-Feature und wäre mit jedem anderen
Windows-Programm doch genauso präzise gegangen.
Nochmal, es geht um die Positionierung _einzelner_ Report Felder, nicht
einer ganzen Seite. Wenn man das durch auseinanderfieseln eines Druecker
Files per CLI machen wollte, waere das Masochismus pur.

Die Einstellungen wurden innerhalb von MS-Works vorgenommen.
Post by Wendelin Uez
Ich habe damals solche Formulardruckerei denn auch problemlos, wenn auch
aufwändig, mit vorgefertigten Word-Vorlagen mit individuellen
Zeilenvorschüben realisiert. Punktgenaue Ausdrucke eigener Software
waren ein Klacks, und bei den guten alten HP Deskjets war sogar die
Wiederholgenauigkeit bei nochmaligem Papiereinzug so gut, daß
Einzelzeichen ohne aufzufallen manuell nachgedruckt werden konnten.
MS-Word konnte es sicher auch, doch das konnte keine Database Reports
erzeugen. Ich brauchte beides gleichzeitig.

Fuer mich war das mit MS-Works ebenfalls ein Klacks, aber der (leitende)
Finanzbeamte meinte, dass Micro-Stepping selbst mit teurer
Steuerberater-Software damals nicht ging. Ende der 80er, Anfang 90er.
M.W. lief die damals oft noch auf Mainframes.
--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/
Peter J. Holzer
2025-02-13 18:09:32 UTC
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Post by Joerg
Post by Wendelin Uez
Post by Joerg
Das Micro-Stepping war frueher ein sehr schoenes Feature, was andere
Software damals nicht hatte
Ich verstehe nicht, was das Micostepping eines Druckermotors mit einer
spezifischen Software zu tun haben soll - Windows erlaubt schon seit
Urzeiten die genaue Positionierung der Druckausgabe, und es hängt nur
von der Hardware und deren Treiber ab, ob diese Positionen exakt oder
nur angenähert angesteuert werden können.
Das war noch DOS, nix Windows :-)
Post by Wendelin Uez
Heißt, es ist kein Software-Feature und wäre mit jedem anderen
Windows-Programm doch genauso präzise gegangen.
Nochmal, es geht um die Positionierung _einzelner_ Report Felder, nicht
einer ganzen Seite. Wenn man das durch auseinanderfieseln eines Druecker
Files per CLI machen wollte, waere das Masochismus pur.
Das war vermutlich nicht, das, was Wendelin gemeint hat.

Windows-Textverarbeitungen haben vermutlich gar keinen Text an den
Drucker geschickt, sondern Bitmaps (die sie entweder selbst oder mittels
des Windows-Druck-Systems erzeugt haben). Da kann man natürlich jeden
Text pixelgenau positionieren. Und ja, natürlich ist das (im Gegensatz
zu dem, was Wendelin behauptet) eine Frage der Software, nicht der
Hardware[1].

Viele DOS-Textverarbeitungen haben hingegen Text mit dazwischen
eingestreuten Steuerungssequenzen an den Drucker geschickt. Und da hing
das naürlich einerseits von den Fähigkeiten des Druckers ab und
andererseits auch davon, wie gut diese Fähigkeiten vom Programm
unterstützt werden (das ja notwendigerweise die Fähighkeiten
verschiedener Drucker abstrahieren muss).

hp

[1] Außer man hat einen Typenraddrucker, der gar keine Graphik kann.
Ich weiß aber nicht, ob solche Drucker überhaupt von
Windows-Textverarbeitungen unterstützt wurden.
Joerg
2025-02-15 22:33:34 UTC
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Post by Peter J. Holzer
Post by Joerg
Post by Wendelin Uez
Post by Joerg
Das Micro-Stepping war frueher ein sehr schoenes Feature, was andere
Software damals nicht hatte
Ich verstehe nicht, was das Micostepping eines Druckermotors mit einer
spezifischen Software zu tun haben soll - Windows erlaubt schon seit
Urzeiten die genaue Positionierung der Druckausgabe, und es hängt nur
von der Hardware und deren Treiber ab, ob diese Positionen exakt oder
nur angenähert angesteuert werden können.
Das war noch DOS, nix Windows :-)
Post by Wendelin Uez
Heißt, es ist kein Software-Feature und wäre mit jedem anderen
Windows-Programm doch genauso präzise gegangen.
Nochmal, es geht um die Positionierung _einzelner_ Report Felder, nicht
einer ganzen Seite. Wenn man das durch auseinanderfieseln eines Druecker
Files per CLI machen wollte, waere das Masochismus pur.
Das war vermutlich nicht, das, was Wendelin gemeint hat.
Windows-Textverarbeitungen haben vermutlich gar keinen Text an den
Drucker geschickt, sondern Bitmaps (die sie entweder selbst oder mittels
des Windows-Druck-Systems erzeugt haben). Da kann man natürlich jeden
Text pixelgenau positionieren. Und ja, natürlich ist das (im Gegensatz
zu dem, was Wendelin behauptet) eine Frage der Software, nicht der
Hardware[1].
Das kam auf den Drucker an. HP verstand natuerlich Grafik, Typenrad
nicht. Wobei meine HP anfangs zuwenig Speicher fuer hohe Aufloesung
hatten und damals kostete jedes Megabyte dreistellig.
Post by Peter J. Holzer
Viele DOS-Textverarbeitungen haben hingegen Text mit dazwischen
eingestreuten Steuerungssequenzen an den Drucker geschickt. Und da hing
das naürlich einerseits von den Fähigkeiten des Druckers ab und
andererseits auch davon, wie gut diese Fähigkeiten vom Programm
unterstützt werden (das ja notwendigerweise die Fähighkeiten
verschiedener Drucker abstrahieren muss).
Ich weiss nicht, wie das im Detail lief. Man musste es aber fuer den
entsprechenden Drucker einrichten. Das war damals ueblich und oft musste
vorher noch Zusatzsoftware besorgt werden, was aber in allen Faellen
kostenlos war. Selbst beim CAD-Programm OrCAD SDT war das so, kam per
Luftpost. Nix Download :-)
Post by Peter J. Holzer
hp
[1] Außer man hat einen Typenraddrucker, der gar keine Graphik kann.
Ich weiß aber nicht, ob solche Drucker überhaupt von
Windows-Textverarbeitungen unterstützt wurden.
Wurden sie, und genau das plante und versuchte ich anfangs. Ich hatte
einen monstroesen Commodore Industriedrucker. Auch mit dem konnte man
Micro-Stepping machen und ich wollte ihn fuer alles benutzen, damit ich
nur einmal einrichten musste. Manche amtlichen Formulare (aber nicht
fuer die USt) mussten in mehrfacher Ausfertigung mit Durchschlagpapier
bedruckt werden und das konnte nur dieser Drucker oder die
Schreibmaschine. Kein Scherz. Ich konnte das am Anfang meiner
Selbststaendigkeit nicht verstehen, dass das alles noch so hinterm Mond war.

Doch den Commodore habe ich am Ende nicht als Default eingesetzt, weil
er meiner Frau auch bei geschlossener Buerotuer (einen Stock tiefer)
schlicht zu laut war. Nach jedem Ruecklauf machte es KABUMPF.
--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/
Peter J. Holzer
2025-02-15 22:45:05 UTC
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Post by Joerg
Post by Peter J. Holzer
Post by Joerg
Das war noch DOS, nix Windows :-)
[...]
Post by Joerg
Post by Peter J. Holzer
[1] Außer man hat einen Typenraddrucker, der gar keine Graphik kann.
Ich weiß aber nicht, ob solche Drucker überhaupt von
Windows-Textverarbeitungen unterstützt wurden.
Wurden sie, und genau das plante und versuchte ich anfangs.
Ich dachte, Du hast DOS verwendet (siehe oben).

hp
Joerg
2025-02-15 23:14:45 UTC
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Permalink
Post by Peter J. Holzer
Post by Joerg
Post by Peter J. Holzer
Post by Joerg
Das war noch DOS, nix Windows :-)
[...]
Post by Joerg
Post by Peter J. Holzer
[1] Außer man hat einen Typenraddrucker, der gar keine Graphik kann.
Ich weiß aber nicht, ob solche Drucker überhaupt von
Windows-Textverarbeitungen unterstützt wurden.
Wurden sie, und genau das plante und versuchte ich anfangs.
Ich dachte, Du hast DOS verwendet (siehe oben).
Ja, und meine ersten beiden MS-Works Versionen waren fuer DOS. Deshalb
war es egal, ob sie unter Windows unterstuetzt worden waeren (der
Commodore vermutlich nicht).

Ich habe Windows bis 1997 erfolgreich ausgesessen, bis auf Phasen, wo
ich das fuer CompuServe ueber den Mosaic Browser brauchte. Dann kam NT4,
was endlich gescheit lief. Musste ich beruflich benutzen. Als Windows 7
abgekuendigt wurde, konnte ich langsam den Ruhestand einlaeuten und
damit war bei mir Schluss mit Windows.
--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/
Peter J. Holzer
2025-02-15 23:42:00 UTC
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Post by Joerg
Post by Peter J. Holzer
Post by Joerg
Post by Peter J. Holzer
Post by Joerg
Das war noch DOS, nix Windows :-)
[...]
Post by Joerg
Post by Peter J. Holzer
[1] Außer man hat einen Typenraddrucker, der gar keine Graphik kann.
Ich weiß aber nicht, ob solche Drucker überhaupt von
Windows-Textverarbeitungen unterstützt wurden.
Wurden sie, und genau das plante und versuchte ich anfangs.
Ich dachte, Du hast DOS verwendet (siehe oben).
Ja, und meine ersten beiden MS-Works Versionen waren fuer DOS. Deshalb
war es egal, ob sie unter Windows unterstuetzt worden waeren (der
Commodore vermutlich nicht).
Womit Dein Argument eben komplett ins Leere geht. Du hast MS-Works nicht
unter Windows verwendet, und selbst wenn Du es getan hättest, dann wäre
es immer noch eine Anwendung aus Prä-Windows-Zeiten gewesen, und nicht
eine, die für das Graphik/Printer-Modell von Windows entwickelt wurde.

hp
Joerg
2025-02-16 00:15:46 UTC
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Post by Peter J. Holzer
Post by Joerg
Post by Peter J. Holzer
Post by Joerg
Post by Peter J. Holzer
Post by Joerg
Das war noch DOS, nix Windows :-)
[...]
Post by Joerg
Post by Peter J. Holzer
[1] Außer man hat einen Typenraddrucker, der gar keine Graphik kann.
Ich weiß aber nicht, ob solche Drucker überhaupt von
Windows-Textverarbeitungen unterstützt wurden.
Wurden sie, und genau das plante und versuchte ich anfangs.
Ich dachte, Du hast DOS verwendet (siehe oben).
Ja, und meine ersten beiden MS-Works Versionen waren fuer DOS. Deshalb
war es egal, ob sie unter Windows unterstuetzt worden waeren (der
Commodore vermutlich nicht).
Womit Dein Argument eben komplett ins Leere geht. Du hast MS-Works nicht
unter Windows verwendet, ...
Das habe ich auch nicht behauptet. Wendelin hatte Windows in die
Diskussion eingebracht und ich antwortete dann, dass alles unter DOS lief.

Spater habe ich MS-Works (DOS Version) in Windows NT4 ueber ein DOS
Window benutzt.
Post by Peter J. Holzer
... und selbst wenn Du es getan hättest, dann wäre
es immer noch eine Anwendung aus Prä-Windows-Zeiten gewesen, und nicht
eine, die für das Graphik/Printer-Modell von Windows entwickelt wurde.
Klar, Grafik lief damals anderes, direkt in der entsprechenden Software.
So wie auch bei MS-Word fuer DOS, mit dem ich einige Veroeffentlichungen
erstellte. Diese enthielten Grafik. Vieles davon wie etwa HPGL wurde als
Vektorgrafik eingebettet.
--
Gruesse, Joerg

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Peter J. Holzer
2025-02-16 09:26:14 UTC
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Ich versuche meine Erklärung noch mal von vorn, vielleicht wird es dann
klarer.

Es ging mir darum, zu erklären, warum bei einer DOS-Textverarbeitung
Micro-Stepping ein Alleinstellungsmerkmal sein konnte (wie Du
schreibst), während es (ein paar Jahre später) bei Windows-
Textverarbeitungen gang und gäbe war (wie Wendelin schreibt).

Das ist durch das unterschiedliche abstrakte Drucker-Modell bedingt:

DOS-Textverarbeitungen sahen üblicherweise einen Drucker als Gerät an,
das Text in Zeilen ausgeben konnte. Es gab (je nach Drucker) ein paar
Attribute, die man ändern konnte: Schriftart, Zeichenabstand, Fett- und
Kursivdruck, Zeilenabstand, ...), aber das wars. Kombiniert mit der
Tatsache, dass die Anwendung wohl selbst im Text-Modus lief, lag es
nahe, den Text auch in der Textverarbeitung so zu organisieren: Eine
Abfolge von Zeichen mit ein paar einfachen Attributen, in Zeilen
organisiert. Für Zeilenabstand hat man wohl einfachen, eineinhalbfachen
und doppelten vorgesehen, weil das die meisten Drucker konnten und fast
alle User brauchten, aber für Microstepping hätte der Programmierer noch
mal entscheiden müssen, dass das wichtig genug ist, implementiert zu
werden und wie es implementiert werden soll (es reicht ja nicht, den
Drucker anzusteuern, das muss auch irgendwie im UI abgebildet werden).
Wie Du schreibst, haben das wenige DOS-Textverarbeitungen gemacht und
MS-Works hatte damit ein Alleinstellungsmerkmal.

Windows-Textverarbeitungen hingegen sahen einen Drucker prinzipiell als
Graphik-Device. Egal, ob das ein Nadel- oder Laserdrucker, im Prinzip
ist eine Seite immer ein rechteckiges Array von Pixeln, und Text sind im
Endeffekt nur Muster von Pixeln - ebenso wie auf einem
Graphikbildschirm. Damit hatte man beliebige Freiheit, was sowohl
Schriftarten als auch Textpositionierung anging, und dank WYSIWYG sah
der Benutzer das auch unmittelbar am Bildschirm. Somit war es für den
Programmierer extrem naheliegend, dass man Text auf Pixel/Points/mm
genau beliebig positionieren können sollte und nicht an einem fixen
Zeilen/Spalten-Raster ausrichten musste.

hp
Marc Haber
2025-02-16 07:55:46 UTC
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Post by Joerg
Wurden sie, und genau das plante und versuchte ich anfangs. Ich hatte
einen monstroesen Commodore Industriedrucker. Auch mit dem konnte man
Micro-Stepping machen und ich wollte ihn fuer alles benutzen, damit ich
nur einmal einrichten musste. Manche amtlichen Formulare (aber nicht
fuer die USt) mussten in mehrfacher Ausfertigung mit Durchschlagpapier
bedruckt werden und das konnte nur dieser Drucker oder die
Schreibmaschine. Kein Scherz. Ich konnte das am Anfang meiner
Selbststaendigkeit nicht verstehen, dass das alles noch so hinterm Mond war.
Das Ausfüllen von Formularen mit dem Computer war immer ein Drama,
besonderes wenn es ein Formular war, das man nicht zehnmal am Tag
ausfüllen musste und man deswegen den Aufwand, das Formular manuell
"einzurichten" nicht gespielt hat.

Es gab eine Zeit von minimal zehn Jahren, wo es sehr sinnvoll gewesen
wäre, ein Formular einzuscannen, es dann am Bildschirm auszufüllen
(klick ins Feld und lostippen) und dann NUR die eingegebenen Daten zu
drucken, während man das Formuar im Drucker liegen hat. Solche
Software hat es aber in meinem Umkreis nie gegeben.

Heute scannt man das Formular ein, füllt es im Zeichenprogramm aus und
druckt das Formular dann gleich mit. Stört heute niemanden mehr.

Grüße
Marc
--
----------------------------------------------------------------------------
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Rhein-Neckar, DE | Beginning of Wisdom " |
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 6224 1600402
Arno Welzel
2025-02-05 10:07:41 UTC
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Joerg, 2025-01-18 06:53:

[...]
Post by Joerg
Die Database taugt bei LibreOffice IMHO nicht. Bei MS-Works schon und
sie hat eine angenehm flache Lernkurve.
MS-Works ist halt "MS-Works" und LibreOffice Base eine
Datenbank-Anwendung. Das sind zwei verschiedene Anwendungstypen.
Post by Joerg
Das Micro-Stepping war frueher ein sehr schoenes Feature, was andere
Software damals nicht hatte, selbst sehr teure nicht. Brauche ich aber
nicht mehr und vermutlich haben sie die elenden USt-Formulare bei Euch
inzwischen eh abgeschafft.
"Micro-Stepping" beim Druck ist primär für *Textdruck* relevant. Wenn
man grafisch druckt, ist das völlig egal, da man jede beliebige Position
auf dem Papier direkt ansprechen kann.

Und ja - USt-Formulare wurden in Deutschland abgeschafft. Der Standard
ist jetzt die elektronische Steuererklärung aka "ELSTER":

<https://www.elster.de>
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
Joerg
2025-02-11 22:48:12 UTC
Antworten
Permalink
Post by Arno Welzel
[...]
Post by Joerg
Die Database taugt bei LibreOffice IMHO nicht. Bei MS-Works schon und
sie hat eine angenehm flache Lernkurve.
MS-Works ist halt "MS-Works" und LibreOffice Base eine
Datenbank-Anwendung. Das sind zwei verschiedene Anwendungstypen.
Noe. Bei MS-Works benutze ich dessen Datenbank. Es hat auch Spreadsheet
und Word Processing, doch die habe ich nur ganz zu Anfang benutzt.
MS-Works ist eine im Prinzip eine sehr spartanische und damals weit
kostenguenstigere Version von MS-Office. Wobei dessen Datenbank-Files
nichty mit MS-Access kompatibel sind, da hatte Microsoft gepatzt.

Leider funktioniert bei mir seit dem aktuellen Debian das Drucken bei
32-bit WINE Programmen nicht mehr. Damit generieren Datenbankprogramme
wie MS-Works oder Quicken keine Reports mehr. Muss ich also (erstmal)
zwei "Last known good" Systeme mit altem Debian belassen, ein grosses
und ein Backup. Su'n Driss, taete der Koelner sagen.
Post by Arno Welzel
Post by Joerg
Das Micro-Stepping war frueher ein sehr schoenes Feature, was andere
Software damals nicht hatte, selbst sehr teure nicht. Brauche ich aber
nicht mehr und vermutlich haben sie die elenden USt-Formulare bei Euch
inzwischen eh abgeschafft.
"Micro-Stepping" beim Druck ist primär für *Textdruck* relevant. ...
Klar, aber bei den damaligen mistigen USt-Vordrucken war das sehr
relevant und es war ja alles Text und Ziffern. Die Alternative waere die
Schreibmaschine gewesen, jeden Monat. Nach Murphy's Law ist genau dann
das Farbband ausgetrocknet :-)
Post by Arno Welzel
... Wenn
man grafisch druckt, ist das völlig egal, da man jede beliebige Position
auf dem Papier direkt ansprechen kann.
Das war damals m.W. eine Art WYSIWYG Treiber, also vermutlich grafisch.
Ist aber egal, mir war nur wichtig, dass ich Datenbankeintraege, Reports
und alle Formulardrucke mit einer Software erledigen konnte. Nicht mit
irgendwelchen zusaetzlichen Klimmzuegen.

Inzwischen hat sich der Durckerjob entspannt, da es hierzulande diese
elenden Formulare nicht gibt und bei Euch ja inun auch nicht mehr.
Post by Arno Welzel
Und ja - USt-Formulare wurden in Deutschland abgeschafft. Der Standard
<https://www.elster.de>
Das war Ende 80er, Anfang 90er, da gab es das noch nicht. Auch konnte
man diese Formulare nicht im Laserdrucker, das stank schlimm und war
vermutlich auch der Gesundheit nicht zutraeglich. Vermutlich gaste dabei
einer der Farbstoffe aus.
--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/
Arno Welzel
2025-02-18 12:00:26 UTC
Antworten
Permalink
Post by Joerg
Post by Arno Welzel
[...]
Post by Joerg
Die Database taugt bei LibreOffice IMHO nicht. Bei MS-Works schon und
sie hat eine angenehm flache Lernkurve.
MS-Works ist halt "MS-Works" und LibreOffice Base eine
Datenbank-Anwendung. Das sind zwei verschiedene Anwendungstypen.
Noe. Bei MS-Works benutze ich dessen Datenbank. Es hat auch Spreadsheet
und Word Processing, doch die habe ich nur ganz zu Anfang benutzt.
Sagte ich ja - MS-Works ist nicht das selbe wie "LibreOffice Base".
Letzteres ist *nur* eine Datenbank, nichts anderes.
Post by Joerg
MS-Works ist eine im Prinzip eine sehr spartanische und damals weit
kostenguenstigere Version von MS-Office. Wobei dessen Datenbank-Files
nichty mit MS-Access kompatibel sind, da hatte Microsoft gepatzt.
Als MS Works kam, gab es Access noch nicht. MS Works wurde 1988
veröffentlich, MS Access erst in den 1990ern.

[...]
Post by Joerg
Post by Arno Welzel
<https://www.elster.de>
Das war Ende 80er, Anfang 90er, da gab es das noch nicht. Auch konnte
Anfang 90er ist jetzt rund 24 Jahre her.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
Marc Haber
2025-02-18 14:12:53 UTC
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Post by Arno Welzel
Post by Joerg
Das war Ende 80er, Anfang 90er, da gab es das noch nicht. Auch konnte
Anfang 90er ist jetzt rund 24 Jahre her.
34.
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Eberhard W Lisse
2025-01-16 08:36:38 UTC
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Post by Marte Schwarz
Hallo zusammen,
an sich gibt es unter Linux ja fast alles, sofern man es findet ;-)
Ich habe eine kleine UG an der Backe (muss wohl aus hier nicht näher zu
diskutierenden Gründen eine Kapitalgesellschaft sein und nicht als
Personengesellschaft laufen). Diese UG hat < 20 Buchungen im Jahr, wofür
die Steuerberater stolze > 600 €/a in Rechnung stellen, um die
erforderliche Bilanz, Jahresabschluß und weiteren Formalkram zu
erstellen. Irgendwie kann ich mir das nicht vorstellen, dass das nicht
anderweitig gehen soll. Leider bin ich aber noch nirgends fündig
geworden, wie man das von Hand machen könnte. Immer werde ich auf
Steuerberater verwiesen.
Da hier ja auch so mancher unternehmerisch unterwegs ist: Was nutzt ihr
für Eure Finanzamtsabrechnungen?
Ich bin seit Jahrzehnten Benutzer von SQL-Ledger (in Namibia) mit
Buchungen von 2-3 im Monat bis 100-200 und sehr zufrieden.

Davon gibt es einen deutschsprachigen Fork LX-Office das mittlereweile
kivitendo heisst.

https://www.kivitendo.de/information/leistungsumfang.html

mfg, el
Marc Haber
2025-01-17 05:24:41 UTC
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Post by Marte Schwarz
Ich habe eine kleine UG an der Backe (muss wohl aus hier nicht näher zu
diskutierenden Gründen eine Kapitalgesellschaft sein und nicht als
Personengesellschaft laufen). Diese UG hat < 20 Buchungen im Jahr, wofür
die Steuerberater stolze > 600 €/a in Rechnung stellen, um die
erforderliche Bilanz, Jahresabschluß und weiteren Formalkram zu
erstellen.
Für die Ebilanz kanst Du Myebilanz von Matthias Hanft nehmen (schreibt
auch hier im Usenet). Er gibt sich Mühe, dass das Programm auch in
Wine läuft.

Zum Thema Buchhaltung kann ich nicht helfen, ich nutze die Sage 50
Buchhaltung in einer Windows-VM. Myebilanz kann die Datenbank von Sage
50 lesen und daraus die Bilanz machen.

Grüße
Marc
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